2477

Christoph Schmitz-Scholemann

Willkommen in meinem Textarchiv!
Der älteste Beitrag stammt aus dem Jahr 1972, die jüngsten sind ein paar Wochen alt. Themen und Textsorten sind vielfältig – Lyrik, literarische Essays, Funkfeatures, Vorträge, juristische Fachaufsätze – sogar ein Gerichtsurteil ist dabei.

Christoph Schmitz-Scholemann

Jg. 1949 aus Solingen-Ohligs, ging in Düsseldorf, Bad Godesberg und Köln zur Schule. Nach dem Abitur (1968) arbeitete er als Journalist, begann ein Studium der Philosophie und der Niederländischen Sprache, das er wegen der Einberufung zum zivilen Ersatzdienst abbrach. Von 1971 bis 1976 Studium der Rechtswissenschaften in Köln, danach Referendariat in Aachen und Köln. Ab 1980 als Arbeitsrichter tätig, bis 2001 in Düsseldorf, von 2001 bis 2014 am Bundesarbeitsgericht in Erfurt.

Verstärkt seit Ende der 1980er Jahre schriftstellerische Arbeit, hauptsächlich Essays, Gedichte und Übersetzungen. Ehrenamtlich von 2012 bis 2020 Vorsitzender des Thüringer Literaturrates e.V.

blog

Alles wird anders! – Die Metamorphosen des Ovid, Folge 10: Einträchtige Zwietracht – Zwieträchtige Eintracht Met. I, 416–451 (15.09.21)

Nach der Sintflut: Zwei Menschen haben überlebt. Eine Frau und ein Mann. Der Mann heißt Deukalion und die Frau Pyrrha. Aber anders als in der Sintflut des  Alten Testaments, demzufolge Noah nicht nur für sein eigenes familiäres Überleben, sondern auch für das der Tiere gesorgt hatte, standen in der griechisch-römischen Mythologie Deukalion und Pyrrha vor einer tierlosen und ziemlich verschlammten Welt. [mehr lesen…]

terminvorschau