Willkommen in meinem Textarchiv! Der älteste Beitrag stammt aus dem Jahr 1972, die jüngsten sind ein paar Wochen alt. Themen und Textsorten sind vielfältig – Lyrik, literarische Essays, Funkfeatures, Vorträge, juristische Fachaufsätze – sogar ein Gerichtsurteil ist dabei.
Neue Texte
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28. Mai 2026 – 19:00 Uhr – Schloss Ettersburg – „Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig.“ Tagebücher 1980 – 2021. Monika Maron im Gespräch mit Christoph Schmitz-Scholemann
18. März 2026 – 19 Uhr – Taubach, Kirche St. Ursula, Kirchplatz 1 – Ulrike Draesner liest aus ihrem Postepos „penelopes sch()iff). Einleitende Worte: Christoph Schmitz-Scholemann
12. März 2026 – 19.00 Uhr – Weimar, LiteraturEtage, Marktstraße 2-4: Anke Engelmann: Vorstellung ihres neuen Romans „Blender“ . Moderation: Christoph Schmitz-Scholemann
12.–14.09.2025 – Nordkolleg Rendsburg, Am Gerhardshain 44, „Utopie oder Dystopie – KI, Literatur und Recht“ – Tagung mit Emma Braslawsky, Daria Bayer, Dorothea Baumeister, Jochen Zenthöfer, Eric Hilgendorf, Susanne Beck, Markus Hirte, Britta Lange, Mustafa Temmuz Oglakcioglu, Georg Sterzenbach, Christian Becker, Christoph Schmitz-Scholemann
2.09.2025 – 21.00 Uhr – Radio Lotte Weimar – Literaturland Thüringen im Radio – Über literarische Wanderwege – mit Jens Kirsten, Jörg Dietrich und Christoph Schmitz-Scholemann
30.08.2025 – 20.00 Uhr – Salon Freiraum – Köln, Gottesweg 116 – Einmal durch die Odyssee in 60 Minuten, Szenische Buchvorstellung mit Hannah Deibel, Anastasios Iakovou, Jakob Schmitz und Christoph Schmitz-Scholemann
Christoph Schmitz-Scholemann
Jg. 1949 aus Solingen-Ohligs, ging in Düsseldorf, Bad Godesberg und Köln zur Schule. Nach dem Abitur (1968) arbeitete er als Journalist, begann ein Studium der Philosophie und der Niederländischen Sprache, das er wegen der Einberufung zum zivilen Ersatzdienst abbrach. Von 1971 bis 1976 Studium der Rechtswissenschaften in Köln, danach Referendariat in Aachen und Köln. Ab 1980 als Arbeitsrichter tätig, bis 2001 in Düsseldorf, von 2001 bis 2014 am Bundesarbeitsgericht in Erfurt.
Verstärkt seit Ende der 1980er Jahre schriftstellerische Arbeit, hauptsächlich Essays, Gedichte und Übersetzungen. Ehrenamtlich seit 2012 Vorsitzender des Thüringer Literaturrates e.V.